Ilse – dreckige Action mit meiner Schwiegermutter

Letztens musste ich bei meiner Schwiegermutter nach dem Rechten sehen.
Sie ist seit nunmehr zwei Jahren Witwe und wohnt aber noch alleine in
ihrem kleinen Häuschen am Stadtrand…

Besten Dank an sGlied für eine seiner Sexgeschichten!

Meine Frau und ich helfen ihr bei allem so gut es geht, aber sie ist ja doch schon knapp über
sechzig – auch wenn sie noch mehr als fit ist (wie ich noch merken
sollte), kann sie ja doch Hilfe im Haus gebrauchen. Im Herbst also
fuhr meine Frau mit ihren Kegelfreundinnen auf ein verlängertes
Wochenende auf einen Ausflug. Sie bat mich, dass ich Schwiegermutter
Ilse doch im Garten zur Hand gehen könnte.

Ilse würde auch fürs Essen sorgen, wenn alles zu lange dauerte, könne ich auch bei ihr im
Gästezimmer übernachten. Natürlich war ich damit einverstanden,
Ilse ist ja eine nette Person, wir haben uns immer gut verstanden. Mit
ihren 61 ist sie noch gut in Schuss, hat zwar schon einiges an Fett
angesetzt und ist sehr sehr fraulich. Im Geheimen hab ich immer mal
davon geträumt, einen Blick auf ihre nackten Hängeeuter und den
drallen Schwabbelarsch zu werden – aber das war mir nie vergönnt.

 

An besagtem Wochenende lieferte ich meine Frau also am Bahnhof bei
ihrer Damengruppe ab und machte mich danach auf den Weg zu
Schwiegermutter Ilse. Diese erwartete mich im Bademantel schon mit
einem kühlen Bier für den Anfang und einer langen Liste an Aufgaben.
Sie selbst könne mir leider nicht zur Hand gehen, denn sie wäre
kränklich (darum der Bademantel) und würde sich drin hinlegen; aber
ich solle rufen, wenn ich etwas brauche.

Also machte ich mich auf hinters Haus und begann mit der Arbeit. Etliche Sträucher, Beete und
einen Haufen Dreck später war ich dann schon weit vorangeschritten,
doch ich hatte Durst. Also rief ich nach Ilse – keine Reaktion. Ich
ging zum Wohnzimmerfenster, um zu klopfen und schaute rein. Da staunte
ich nicht schlecht. Ilse lag auf dem Sofa und schlief – doch ihr
Bademantel war ihr aufgegangen. Die Sau war darunter splitternackt –
ihre schweren Hängeeuter baumelten frei in der Luft.

Eine Titte lag auf ihrem Bauch und eine hängte schief über den seitlichen
Speckrollen – und unten konnte man den saftigen Busch ihrer
Altweiberfotze sehen. Sofort regte sich mein Kolben und wurde
hammerhart. Doch hier konnte ich ihn schlecht auspacken mit der
Nachbarschaft herum. Und ichwollte sie so auch nicht aufwecken, das
wäre ihr sicherlich peinlich. Also beschloss ich, mit meiner Arbeit
weiterzumachen, ab und an zu rufen und zu hoffen, dass sie davon
aufwacht.

Nach zwanzig Minuten rief ich wieder Richtung Haus – Ilse
war wach und antwortete. Ich bat sie um was zu trinken, da meinte sie,
dass ich doch ins Haus kommen solle, denn für heute wäre es genug
und morgen könne ich ja weitermachen. Damit war ich sehr
einverstanden, mir tat schon alles weh und ich wollte unbedingt noch
ordentlich mit den frischen Bildern ihrer Hängeeuter wichsen und
abspritzen. Ich ging rein und setze mich zu ihr an den Küchentisch.
Sie hatte mir was zu essen gemacht und gemeinsam aßen wir und tranken
tüchtig Bier. Ich wunderte mich noch, dass Ilse ordentlich zugelangt
und gebechert hatte. Ich hatte den Eindruck, dass sie schon ein
bisschen betrunken war. Aber sie ist schließlich alt genug, sagte ich
mir.

Nach dem Essen schlug Ilse vor, dass ich doch gleich bei ihr
übernachten sollte. Das würde mir viel Zeit sparen und ich könnte
morgen dann frisch und ausgeruht wieder mit der Arbeit beginnen. Zu
Hause würde ohnehin nichts außer der Flimmerkiste auf mich warten
und wir könnten uns hier einen gemütlichen Abend machen. Da sagte
ich nicht nein – hatte ich mir doch vorsorglich schon frische
Wäsche und was zum Duschen ins Auto geladen. Ilse sagte: „Du weißt
ja, wo das Badezimmer ist. Lass dir Zeit, mach dich frisch und
entspann dich ein wenig.“.

Mit meinen frischen Sachen unterm Arm
machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer und stelle die Dusche an.
Ich zog mich aus und warf meine Sachen versehentlich in ihre
Wäschetonne – ein Fehler, denn meine Wäsche muss sie ja nicht auch
noch waschen. Als ich meine Sachen wieder rausholte, fiel mir einer
ihrer Schlüpfer in die Hände. Ziemlich groß und – ich staunte –
feucht. Ich inspizierte ihn genauer und fuhr mit dem Finger über die
feuchte Stelle – war sogar noch irgendwie ein bisschen glitschig.
Sofort bekam ich wieder einen hammerharten Ständer – ich
schnüffelte dann am Höschen und leckte über die Schleimspur –
herrlich, dieser Fotzengeschmack. Kurzerhand zog ich das Höschen an
und fing an, meinen Schwanz durch den Stoff zu reiben – war das
geil. Kurz vor dem Abspritzen hörte ich auf und dachte, dass ich das
besser in der Dusche erledige.

Ich legte das Höschen wieder zurück und begab mich unter die Dusche. Eingeseift und geil spielte ich wieder an meinem steifen Rohr – da hörte ich die Badezimmertür
aufgehen. Ich lugte durch einen Spalt im Duschvorhang und sah Ilse,
die sich auf die Toilette setzte – sie hatte nicht bemerkt, dass ich
sie bespannte. Ihr Bademantel war offen und ich konnte sehen, wie ihr
warmer Strahl aus dem Pissloch direkt in die Schüssel lief. Heute war
absolut mein Glückstag, sagte ich mir. Ich zog meinen Sack weit nach
hinten zu meinem Arschloch und bearbeitete meinen Schwanz mit heftigen
Schüben.

Da war es soweit, ich spritze eine riesige Fontäne, die mit
lauten Klatschen und begleitet von meinem heftigen Schnaufen direkt
auf dem Badezimmerboden landete; denn ich hatte vergessen, dass der
Duschvorhang einen Spalt geöffnet war und genau durch diese Öffnung
gespritzt. Doch Ilse? Die hatte das nicht bemerkt, wischte sich die
Fotze, wusch ihre Hände und verschwand.

 

Ich beruhigte mich und wusch mich gründlich – den Spermafladen
konnte ich auch nachher noch wegmachen. Wieder komplett eingeseift
stand ich unter der heißen Dusche und ließ mir das Wasser über den
Kopf laufen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Sack und eine
an meinem Schwengel – erschrocken dreht ich mich um und blickt Ilse
ins Gesicht. Sie war nackt, ihre dicken Titten hängten schwer an ihr
und sie sah mich auffordernd an.

„Na“, sagte sie, „du bist mir ja ein geiler Wichser.“ Total perplex stieß ich sie von mir und zog
den Vorhang wieder zu. „Geh weg“ sagte ich. Mir war das total
peinlich und äußerst unangenehm. Von der Schwiegermutter beim
Onanieren erwischt, man stelle sich das vor. Und was wollte sie? Warum
war sie zu mir in die Dusche gekommen? Ich war der Mann ihrer
Tochter… sowas tut man doch nicht. Draußen hörte ich sie rufen:
„Willst du mich nicht ficken? Findest du mich nicht attraktiv?“
Ich sagte, dass wir später darüber reden sollten – ich war einfach
zu verwirrt.

Ich lugte wieder durch den Vorhang, um zu sehen, ob sie
gegangen war. Was ich sah, ließ mich komplett den Verstand verlieren.
Ilse war auf allen vieren auf dem Boden, leckte an meiner Wichse und
rieb sich dabei durch die Beine ihre behaarte fette Schleimfotze. Das
war zu viel – ich sprang aus der Dusche und schrie sie an: „Du
bist ja total pervers, Ilse. Was ist los mit dir?

Du bist ja nicht ganz richtig im Kopf!“ Sie sah zu mir auf und grinste: „Fick mich
doch und treib mir meine Perversität aus.“ „Das kann ich nicht,
du bist meine Schwiegermutter.“ Sie sagte: „Na, und du bist ein
hübscher und potenter Bengel – gib es zu, du bist auch scharf auf
mich. Ich habe genau bemerkt, wie du mir beim Pissen zugesehen und
schamlos deinen Schwanz abgemolken hast. Also los, fick mich!“

Und sie drehte mir demonstrativ ihren monströsen Arsch mit der offenen
stehenden Fotze entgegen. Ich sträubte mich, ich fand das nicht
richtig. Und die blöde Kuh verhöhnte mich auch noch. Ich weiß bis
heute nicht, was mich da geritten hat, aber irgendwo in mir ist eine
Leitung durchgebrannt. Ich zog sie an ihren Haaren zu mir, sah ihr ins
Gesicht und sagte: „Du kranke Nutte“ und schlug sie hart mit einer
Ohrfeige.

Das hätte es eigentlich gewesen sein müssen, mit unserer
harmonischen Beziehung. Aber Ilse überraschte mich wieder – sie
stöhnte auf und blickte mich lüsterner als zuvor an. „Was stimmt
nicht mit dir?“ schrie ich und schlug sie wieder ins Gesicht. Wieder
ein Stöhne von ihr und sie begann, sich wieder ihre ausgeleierte
Fotze zu reiben. Ich gab ihr noch zwei Ohrfeigen und bei jeder wurde
sie noch geiler. „Ja, schlag mich und benutz mich, ich brauch‘
das“, wimmerte sie. Ich sagte: „Darauf stehst du also? Auf
Schläge und Schmerzen?“ Ich war verwundert. „Ja, das brauche ich
– ich will benutzt werden.

Mein Hans hat das nie verstanden und mich
nie geliebt. Ich habe ihm das oft versucht zu erklären, aber er
wollte nicht hören. Mein Leben mit ihm war die Hölle, ich war nie
befriedigt. Ich bin froh, dass er tot ist. Aber du, du kannst mir das
geben, was ich brauche. Oh Herbert, bitte schlag mich nochmal. Ich
brauche das und ich weiß, dass du es willst. Du bist scharf auch
mich, das weiß ich schon, seit du meine Tochter fickst und mich
dadurch kennengelernt hast.

Sowas spürt eine Frau.

Ich bin eine Schlampe und ich will deine Schlampe sein! Fick mich und piss mich
voll!“ Sie wand sich und rieb sich noch immer die Fotze – ich war
nun sehr verwirrt. Einerseits war ich ein Mann von Moral und Anstand
– mit der Schwiegermutter…? Niemals! Andererseits – mein Schwanz
war schon wieder hammerhart. „Du brauchst also Schläge?“ fragte
ich. „Ja, gib mir mehr“, jammerte sie. „Und wie sieht es mit
Tritten aus?“ schrie ich und trat sie in den Bauch. Sie stöhnte
lustvoll auf und begann, hemmungslos zu pissen. Sie wichste sich ihre
Kuhfotze und pisste dabei direkt auf die Badezimmerfliesen.

Das war zu viel – ich zog ihr Gesicht an den Haaren zu meinen harten
Schwanz und schob ihr das Ding ohne Rücksicht in den Rachen. Ich
fickte sie in ihr Maul und spritze eine weitere Ladung direkt fast auf
die Mandeln. Ich war fertig – und sauer. Sauer auf mich selbst,
sauer auf Ilse – au f die ganze Welt. „Ist das alles?“ hörte
ich sie sagen.

Sie grinste mich an: „Mehr hast du nicht drauf? Ich
bin ja noch gar nicht gekommen.“. Das reichte mir. Ich zog sie auf
den Boden und sagt, sie sollte das Maul halten. Diese Seite kannte ich
an mir noch gar nicht, aber das Dominante gefiel mir irgendwie.

Sie jammerte und wand sich: „Fick mich, fick mich, du Hengst. Stopf mir
dein Ding in meine Fotze, DU SOLLST MICH FICKEN, du Hurenbock!“ Ich
schrie wieder: „Halts Maul, du dumme Sau. Sonst stopf ich es dir.“
Sie forderte mich heraus: „Stopf mir lieber was anderes, du
Schwein.“ Das reichte mir – ich setzte mich auf ihr Gesicht, damit
sie nicht mehr reden konnte.

Und weil ich ausprobieren wollte, wie weit ich gehen konnte und sie bestrafen wollte, nahm ich meinen halbsteifen Prügel und pisste ihr auf den Schwabbelbauch. Dabei
spielte ich ein wenig mit ihren Kuheutern und zwickte ein wenig in die
Warzen. Da überraschte sie mich schon wieder und steckte mir ihre
Zunge in mein Arschloch. Sie machte sie richtig spitz und fickte mich
mit ihrer Zunge in meinen Arsch.

Das hatte ich noch nicht erlebt –
sie lutschte mein Arschloch und mit ihren Händen suchte sie nach
meinen Schwanz. Ich rutschte ein bisschen weiter hinauf und ließ
meine Eier in ihren Mund hängen – sie sog begierig daran und
massierte meinen Schwanz wie eine Melkmaschine. Ich schlug sie wieder
in den Bauch, da flatterte ihre Rosette und es entfuhr ihr ein
donnernder Furz. Sie stöhnte wieder: „Siehst du nicht, wie geil ich
bin. Willst du mich fertigmachen? Fick mich, fick mich bitte! Ich
brauche es, fick mich wir eine läufige Hündin!“

Jetzt war mir alles egal – ich dreht sie um auf alle viere und
setzte meinen Schwanz direkt in Ihre Fotze. Ich stieß sie heftig und
sie quittierte das Ganze mit hemmungslosem Stöhnen. „Schlag mich“
rief sie. Also gab ich ihr von hinten Ohrfeigen und schlug sie heftig
auf die Schwabbelarschbacken. Da sah ich, dass ihr Arschloch ganz
ausgeleiert war – und setzt meinen Schwanz an ihrer Rosette an.
„Oh ja, fick mich in meinen Hurenarsch, bitte. Fick mein Arschloch
ab Ich bin deine kleine Fickpuppe, deine Nutte, malträtier mein
Arschloch mit deinem dicken Hengstschwanz!“.

Also schob ich meinen Fleichsprügel bis zum Anschlag in ihre Mokkakuhle und fickte sie wie
besinnungslos. Dabei schlug ich sie weiter heftig – was ihr zu
gefallen schien, denn sie begann schon wieder zu pissen. „Oh ja,
bock mich ab, du Ficker! Mach mich fertig, prügle mich durch mit
deinem Fickschwanz!“ Das war vielleicht geil – wir suhlten uns in
unserer Pisse, ich fickte sie heftig in die Rosette und alles
flutschte und glitschte und war warm und feucht und schleimig.

Da hielt ich es nicht mehr aus und in mir platzte die perverse Ader. Ich
legte mich auf den Rücken und stützte meine Beine auf der
Kloschüssel ab, damit ich eine Art Brücke machte. Ich befahl Ilse:
„Komm her, du Schlampensau und leck mir mein Arschloch sauber!“
Sie kam angekrochen und sofort bearbeitete ihre Zunge meine
Arschfotze. Ich zog wild an meinem Fickriemen bäumte mich auf und
spritze mir selbst meine Ladung direkt ins Gesicht, während Ilse mir
das Arschloch ausleckte.

Sofort kam Ilse angekrochen und leckte mir
mein eigenes Sperma aus der Fresse, das sie mir danach mit einem
ausgiebigen Zungenkuss verfütterte. Nun ja, das war mal ein geiler
Nachmittag. „Siehst du, ich habe gewusst, dass du ein versauter,
verfickter Hurenbock bist“, sagte Ilse. „Und wir haben noch das
ganze Wochenende für weitere perverse Spielchen Zeit, du Drecksau.
Magst du Kaviar?“ Aber das ist eine andere Geschichte.

 

 

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